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Die wirtschaftliche Nutzung seines Baulandes bzw. seiner
bereits vorhandenen Bausubstanz zwingt den Bauherren, bis
unmittelbar an bestehende Fundamente heranzubauen. Die Gründungsebene
des Neubaus oder von Neubauteilen liegt dabei häufig
mehrere Meter unter benachbarten vorhandenen Gründungssohlen.
Konventionelle Sicherungs- und Unterfangungsmethoden sind
hier oft unwirtschaftlich und vielfach technisch unzureichend.
Eine Anpassung der Unterfangungstechnik an die konkreten
örtlichen Gegebenheiten, wie Unterfangungshöhe,
Bodenart, Grundwasserstand, Art und Zustand des zu unterfangenden
Gebäudes sowie der vorhandenen Gründungen, ist unerlässlich.
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Jede Unterfangung hat ihre Eigenheit
und erfordert eine bis ins letzte Detail des jeweiligen Einsatzfalls
abgestimmte Ausführungslösung. Ausgeführt werden
Unterfangungen nach dem Düsenstrahlverfahren (HDI) gemäß
DIN EN 12716 sowie Niederdruckinjektion mit Feinstzement oder
Silikatgel. |
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